Virtueller Tag der offenen Tür

40 Jahre KU (page 5)

Forschung an der KU

Gute wissenschaftliche Praxis, offener Dialog, kritisches Denken und die Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg sind zentrale Elemente des Selbstverständnisses der KU.

Es geht darum, mit Forschung und wissenschaftlichen Erkenntnissen Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden und zu transportieren. Die KU versteht sich dabei als akademische Gemeinschaft, die auf dem Fundament des christlichen Menschenbildes auch in die Gesellschaft hineinwirken möchte.

Etwa 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen an der KU nicht nur an den einzelnen Lehrstühlen, sondern auch in übergreifenden Einrichtungen. Dazu zählen Forschungsstellen, thematisch ausgerichtete Zentralinstitute oder fakultäts- und hochschulübergreifende Zentren.

Es ist der Anspruch der KU, den Blick für das Ganze zu weiten und zu wahren. Als Universität und Forschungseinrichtung profitiert sie vom Fachwissen, von der Initiative, der Kreativität und vom persönlichen Engagement.


Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KU
befassen sich mit individuellen Schwerpunkten
wie zum Beispiel:

  • Ökologie und Klimawandel
  • Ehe und Familie
  • Flucht und Migration
  • Medienethik
  • Künstliche Intelligenz
  • Lateinamerikastudien
  • Christlicher Orient
  • Beziehungen von Religion, Kirche und Gesellschaft

Jedes Jahr machen die Lehrstühle und Forschungseinrichtungen ihre Ergebnisse in etwa 600 wissenschaftlichen Artikeln, Monografien und Sammel-bandbeiträgen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Die KU bietet ihren Forscherinnen und Forscher ideale Bedingungen mit einer hervorragend ausgestatteten Bibliothek und kurzen Wege zu Kolleginnen und Kollegen, die interdisziplinäres Arbeiten über Fächergrenzen hinweg erleichtern.


Zudem bietet das Zentrum für Forschungsförderung eigene Förder-programme für die Forschung und berät KU-Angehörige bei der Einwerbung von Finanzierungen.

Dadurch konnten im vergangenen Jahr etwa 10 Millionen Euro zusätzlich für die Forschung eingeworben werden.


Gruppenfoto vom 1. Young Researchers Day in Eichstätt

Der wissenschaftliche Nachwuchs kann sich in der Graduiertenakademie wissenschaftlich weiterbilden und zusätzliche Schlüsselqualifikationen erwerben. Graduiertenkollegs zu Schwerpunktthemen bieten darüber hinaus ideale Bedingungen für Promovierende